chi and h site logo

{ Linux zu Hause | Über den Website und den Autor }



Über den Website und den Autor

Dies ist ein persönlicher Website, auf dem ich Ressourcen bereitstelle für Freunde, Familie und alle anderen, die sie finden. Die Information auf diesem Website wird mit den besten Absichten präsentiert, aber es besteht keine Garantie für ihre Zuverlässigkeit. Alles ursprüngliche Material steht unter Urheberrecht, welches im Allgemeinen von mir selbst gehalten wird. Urheberrechte anderer wird nach Bedarf auf einzelnen Seiten dargelegt. Worte, Ausdrücke, Zeichen und Symbole sind unter Umständen geschützte Warenzeichen. Ich kann keine Verantwortung übernehmen für Informationen auf Seiten, auf die meine Seiten verweisen. Wenn Sie Fehler finden oder kommentieren möchten, so können Sie mir eine Email schicken. Unerwünschte Massen-Emails sind nicht willkommen.

Schalten Sie ruhig Cookies und JavaScript aus während Sie diesen Website sichten. Die einzigen Informationen, die über Sie aufgezeichnet werden sind: Zeit des Zugriffs, gelesene Seite oder Datei, IP-Adresse oder DNS-Name Ihres Rechners, die Seite, die Sie hierher geführt hat, und die Marke und Version Ihres Webbrowsers. Diese Daten werden normalerweise nur zu statistischen Zwecken verwendet, die Aussagen machen über gelesene Seiten, Ursprungsländer der Anfragen, usw.

Wer ist Horst Meyerdierks

Ich bin Deutscher, der seit 1990 als EU-Bürger in Schottland gelebt hat. Ich habe ein Diplom in Physik und einen Doktortitel in Astronomie, beides von der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Nach der Promotion arbeitete ich als Anwendungsprogrammierer für die Astronomen des Vereinigten Königreiches (Großbritannien und Nordirland) am Department of Astronomy (jetzt Institute for Astronomy) an der University of Edinburgh, danach als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Department of Computing Science der University of Glasgow. Ich arbeitete dann in der IT Gruppe am Royal Observatory Edinburgh, bis ich 2020 in Ruhestand ging. Ich bin auch Mitglied in der Astronomical Society of Edinburgh (ASE), der British Astronomical Association (BAA), und des Institute of Physics (IoP).

Ich bin nicht sicher, wann mein Interesse an Computer Programmierung begann. Rechner altern schneller als Teleskope, und so wechselte ich nach und nach von einem PET 2001 in der Schule, dann einen TI-59 programmierbaren Taschenrechner, zu einem Commodore C64. Im Laufe der Forschung an der Uni begann ich mit VAX/VMS Rechnern und Fortran 77 als Programmiersprache. Ich machte zweimal den Übergang von VMS auf Unix, zuerst 1989 an der Universität Bonn, und wieder 1992 am Royal Observatory Edinburgh. Ich brachte mir auch C, C++ und Java bei, und mache nun erste Schritte in Python.

In den 1990ern ersetzte ich zu Hause meinen C64 mit einem Mac Plus, dann mit einem Power Macintosh, den ich später von MacOS 7 auf Linux umstellte. Auf der Arbeit begannen Linux in der Form von Red Hat, stellten aber später auf die Debian Distribution um.

Doppelsternhaufen chi und h Persei
Der Perseus Doppelhaufen. χ Per ist links und h Per ist rechts. Sie sind etwas unter 1° voneinander entfernt.

Zu Haue habe ich einen Raspberry Pi (Rπ) als Server. Dieser ist mit dem Internet über ADSL verbunden. Der ADSL Router ist sowohl ein IEEE 802.11b/g/n WLAN Zugangspunkt und Ethernet Switch. Meine Laptops haben WLAN Geräte, so dass ich überall im Haus verbunden bleibe. Oder sogar am Teleskop im Garten.

Wenn sich die öffentliche IP-Adresse des Modems ändert, so wird diese Information an DuckDNS weitergegeben, so dass ein beständiger DNS-Name, den sie erzeugt haben, auf die neue IP-Adresse zeigt. Damit kann der Rπ als öffentlicher Server für Web und Email fungieren. Den öffentlichen DNS Dienst für meine Domänen lasse ich z.Z. von meinem DNS-Registranten erledigen.

Was ist χ und h

χ Persei und h Persei sind die Namen zweier offener Sternhaufen. Bei dunklem Nachthimmel kann dieser Doppelhaufen als kleiner, heller, verwaschener Fleck gesichtet werden, etwa auf halbem Weg zwischen den Sternbildern Perseus und Cassiopeia (das W-förmige Sternbild nördlich von Perseus). Hipparch und Ptolemäus kannten diese Objekte bereits als nebulöse Flecke, 150 v.Chr. oder früher. Jedoch hat Charles Messier diese Objekte nicht in seinen Katalog aufgenommen. Die Haufen sind etwa 7000 oder 8000 Lichtjahre entfernt.

Impressum

Seitenbetreiber (§5 TMG) und redaktionell Verantwortlicher (§55 RstV)

Name und Adresse

Kontakt

Kontaktinfo